Ben Jusuf von Arabien.

Ahlan wa sahlan! Willkommen!

"Das Wasser wäscht den Körper, die Wüste wäscht die Seele"
 
                                                                                von Ibrahim al Koni

Sehenswürdigkeiten

An dieser Stelle könnte man ein ganzes Buch veröffentlichen.

      

  Ben Jusuf, alias Bernhard Josef Reckziegel.

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Ägypten

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Die Wüsten-Freunde

Abu Salima, Horst, Karl-Heinz, Peter, 

Ralf (Fotos), Christian, Kurt


Der Nil

Der Nil durchfließt Ägypten von der Republik Sudan kommend auf einer Länge von circa 1.545 Kilometern in nördlicher Richtung bis zu seiner Mündung in das Mittelmeer. Die Gesamtlänge des Nils beträgt 6.671 Kilometer. Von der Südgrenze des Landes bis nach Kairo fließt der Nil durch ein nach Norden breiter werdendes Tal. Südlich der Stadt Idfu ist das Niltal kaum mehr als drei Kilometer breit, zwischen Idfu und Kairo weitet es sich auf etwa 23 Kilometer.
Im Grenzgebiet zwischen Ägypten und der Republik Sudan liegt der Nassersee, zu dem der Nil durch den Bau des Assuan-Hochdammes aufgestaut wurde, um die Abflussmengen zu steuern. Der See ist etwa 480 Kilometer lang und maximal 16 Kilometer breit.

Nördlich von Kairo beginnt das Nil - Delta mit zahlreichen Kanälen und Mündungsarmen. Am Mittelmeer ereicht das Delta eine Breit von ca. 250 Km. Die beiden wasserreichsten Mündungsarme heißen Rosette (arabisch Rashid) und Damiette (arabisch Dumyat).
Aufgrund der früher großen Mengen von den Flussarmen abgelagerten Schlammes ist diese Region die fruchtbarste des Landes. Durch den Assuan-Hochdamm wird die mittlere Abflussmenge des Nil herabgesetzt, wodurch mehrere Ernten im Jahresverlauf möglich sind. Die ökologischen Auswirkungen der schwerwiegenden Eingriffe in den Naturhaushalt des Niltales sind drastisch. Die überaus hohe Verdunstung des Stausees kann das lokale Klima beeinträchtigen. Die Regulierung der Wasserführung verschlechtert die Bodenqualität, da die Überflutung der ufernahen Bereiche mit fruchtbarem Nilschlamm ausbleibt. Im küstennahen Deltagebiet ist die Versalzung des Bodens ein bedeutendes Problem. Außerdem ging die Fischerei im Mündungsbereich wegen der Nährstoffverarmung des Nilwassers zurück.
In der Nähe der Küste befinden sich im Deltagebiet vier flache Brackwasserseen. Ein weiterer

größerer See, Birkat Qarun, liegt am Rand der Libyschen Wüste nördlich der Stadt El Faiyum (Faijum).
Das Faiyum ist von Kairo aus in weniger als einer Stunde zu erreichen. Der schnelle Wechsel in die sanfte Landschaft des Faiyum-Beckens ist seit 1993 über eine mautpflichtige Autobahn möglich. Für den Besuch empfiehlt sich ein Aufenthalt von mindestens einem Tag. El Faiyum vereint in seiner sehr eigenen Welt die schönsten Landschaftsfarben Ägyptens: Felder und Palmen, Wasser und Wüste, Berge und historische Ruinen.
Eine besondere Attraktion ist der große Salzwasser-See Birket el-Karun. Die zahlreichen Ausgrabungsstätten, vorwiegend aus der ptolemäischen und römischen Epoche, haben nicht die Pracht der imposanten Monumente Oberägyptens, beeindrucken aber durch den Charme abgeschiedener Ruinen.
 

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